Testmanagement

Was ist Testmanagement? Testmanagement –
Qualität von Anfang an

Testmanagement ist der strukturierte Prozess zur Planung, Koordination, Durchführung und Kontrolle von Softwaretests, um die Qualität und Funktionalität eines Produkts sicherzustellen

Detaillierte Testpläne

Strukturierte Planung sorgt für zielgerichtete Qualitätssicherung.

Ressourcen-koordination

Teams, Tools und Umgebungen werden optimal eingesetzt.

Testfortschritt überwachen

Fortschritte werden laufend verfolgt und Abweichungen früh erkannt.

Ergebnisse dokumentieren

Alle Testergebnisse und Fehler werden transparent festgehalten.

Reporting an Projektmanagement und Stakeholder

Regelmäßige Berichterstattung liefert klare Einblicke in den Teststatus, Risiken und Qualitätskennzahlen.

Konzentrieren Sie sich auf Ihr Kerngeschäft, während wir sicherstellen, dass Ihre Software fehlerfrei, performant und sicher in die Hände Ihrer Nutzer gelangt.

Vorteile von ghc solutions

Häufige Fragen zum Testmanagement

Was ist Testmanagement?

Antwort: Testmanagement umfasst die Planung, Steuerung und Überwachung aller Testaktivitäten. Ziel ist es, Softwarequalität systematisch sicherzustellen und Risiken zu minimieren. Testmanagement ist ein Teilbereich der Qualitätssicherung (QA), der sich auf die tatsächliche Durchführung, Koordination und Kontrolle der Tests konzentriert. Das Testmanagement setzt die von der QA definierten Qualitätsstandards in die Praxis um.

Welche Konsequenzen drohen einem Unternehmen, das auf strukturiertes Testmanagement verzichtet?

Antwort: Ohne strukturiertes Testmanagement drohen unzuverlässige Software, hohe Folgekosten durch Fehler, die erst in der Produktion erkannt werden, mangelnde Transparenz über den tatsächlichen Qualitätsstatus und ein höheres Reputationsrisiko bei den Kunden.

Was genau beinhaltet das Reporting an Projektmanagement und Stakeholder im Testmanagement, und welche Kennzahlen (KPIs) sind dabei essenziell für die Transparenz?

Antwort: Das Reporting ist das Herzstück der Transparenz. Es liefert den Stakeholdern belastbare Fakten über den Zustand des Produkts. Essenzielle KPIs sind:

  • Test Case Execution Status: Die Verteilung der Testfälle nach Status (Pass, Fail, Blocked, Not Run).
  • Defect Density (Fehlerdichte): Die Anzahl der gefundenen Fehler pro Größe der Komponente (z. B. pro Story Point).
  • Severity & Priority Distribution: Die Aufteilung der offenen Fehler nach Schweregrad (Critical, Major) und Priorität.
  • Requirements Coverage: Der prozentuale Anteil der Anforderungen, der bereits durch Testfälle abgedeckt und erfolgreich getestet wurde.
Wie minimiert Testmanagement das Risiko von schleichender Anforderungserweiterung während der Testphase?

Antwort: Durch die Erstellung detaillierter Testpläne und -strategien zu Beginn des Projekts legt das Testmanagement den verbindlichen Umfang (Scope) der zu testenden Funktionalitäten fest. Der Funktionsumfang sollte hier möglichst klar und detailliert dokumentiert werden, um  einen Interpretationsspielraum im Laufe des Projektes zu minimieren. Jede neue oder geänderte Anforderung muss dann formal als Änderungswunsch bewertet und ihre Auswirkung auf den Testplan kalkuliert werden, was unkontrollierte Anforderungserweiterungen eindämmt.

Wie wird im Testmanagement die Testfallpriorisierung vorgenommen, um sicherzustellen, dass die wichtigsten Funktionen zuerst getestet werden?

Antwort: Testfälle werden anhand des Geschäftsrisikos (Auswirkung eines Fehlers auf das Unternehmen) und der Eintrittswahrscheinlichkeit (technische Komplexität/Fehleranfälligkeit) priorisiert. Hoch priorisierte Testfälle betreffen kritische Pfade (z.B. Bezahlvorgang) und müssen zuerst fehlerfrei bestanden werden.

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