Product Management

Was ist Product Management?
Product Management ist die strategische und operative Verantwortung für den Erfolg eines Produkts über seinen gesamten Lebenszyklus hinweg – von der ersten Analyse des Bedarfs bis zur produktiven Umsetzung und Nachbereitung. Es stellt sicher, dass Anforderungen nicht nur vollständig und korrekt erhoben werden, sondern auch strategisch bewertet und gesteuert, priorisiert, methodisch abgesichert und verständlich dokumentiert sind.
Ein Produkt im Projektkontext kann in sechs Zyklen unterteilt werden:
Der Anforderungsprozess endet demnach nicht; er ist ein lebendiger Zyklus, der Lernen, Qualität und Weiterentwicklung in den Mittelpunkt stellt.
Warum ist Product Management im Projektkontext so wichtig?
Projekte liefern Ergebnisse, aber Product Management sorgt dafür, dass diese Ergebnisse echten Wert schaffen. Ohne Product Management besteht das Risiko, dass ein Projekt fristgerecht und im vorgesehenen Budget endet, aber am Bedarf vorbei und der Fokus verloren geht.

Wir organisieren Ihr Product Management!
Product Management sorgt für
Es sorgt dafür, dass ein Produkt nicht nur gebaut, sondern erfolgreich wird und für mehr als einen Kunden den gewünschten Mehrwert liefert.
Vorteile von ghc solutions

Unsere zertifizierten Product Owner und Product Manager bringen fundiertes Methodenwissen, tiefes Marktverständnis und eine klare Sprache für Stakeholder und Entwicklungsteams. Wir denken Produkte ganzheitlich. Wir sorgen dafür, dass aus einer Idee ein erfolgreicher Nutzenbringer wird für Benutzer, Kunden und Ihr Unternehmen.
Unsere Unterstützung ist kein reiner Ressourcenausgleich. Sie ist ein strategischer Hebel für kluge Entscheidungen, planbare Ergebnisse und eine Produktentwicklung, die langfristig trägt.
Wir gestalten Anforderungen wirksam und nachvollziehbar. Wir priorisieren klar nach Wert. Wir begleiten jede Phase mit fachlicher Stärke. Wir übernehmen Verantwortung für die richtige Umsetzung im Entwicklungsteam und achten darauf, dass Vision und Ergebnis übereinstimmen. So bleibt das Produkt auf Erfolgskurs und schafft echten Mehrwert.
Erfolgsfaktoren des up¯solut Product Managements

- Sicherstellung, dass das Produkt die gewünschte Qualität und den Kundennutzen liefert
- Kontinuierliche Priorisierung und Releaseplanung
- Kommunikation zwischen Stakeholdern und Entwicklungsteam
- Anforderungen klar priorisieren und vertreten
- Feedbackschleifen mit Kunden und Benutzern organisieren
- Durchführung von Sprint Reviews und Refinements
- Pflege des Product Backlogs
- Erstellung und Pflege der Produktvision und Roadmap
- Definition von Akzeptanzkriterien und Abnahmekriterien
- Sicherstellung der Backlog-Transparenz für alle Stakeholder
- Aufnahme von Anforderungen aus Markt, Kundenfeedback und Stakeholdern
- Formulierung von User Stories, Epics und Features

- Sofortige Verfügbarkeit bei Ressourcenengpässen oder Vakanzen
- Erfahrene PO/PM-Expertise in agilen Methoden [Link auf Agile Methoden-Seite] (Scrum, Kanban, Lean)
- Fokus auf Business Value durch konsequente Priorisierung
- Stakeholder-Management & Backlog-Pflege aus einer Hand
- Branchenübergreifendes Transferwissen für innovative Produktentwicklung
- Schnelle Ramp-up-Phase und produktive Übergangszeit bei internen Wechseln
- Benefit durch internen KnowHow-Transfer unserer PO/PM-Experten z.B. zum Requirements Engineering
Häufige Fragen zum Product Management
Antwort: Die Priorisierung stellt sicher, dass zuerst die Anforderungen mit dem höchsten Business Value und der größten Dringlichkeit implementiert werden. Die MoSCoW-Methode (Must-Have, Should-Have, Could-Have, Won’t-Have) zwingt das Business dazu, kritische von optionalen Features zu trennen. Dies maximiert den Nutzen der frühen Lieferungen und ermöglicht schnelle Markteinführungen der wichtigsten Funktionen im Sinne eines Most Valuable Product (MVP). Neben dieser bekannten Methode gibt es auch noch weitere, die in der Praxis zum Einsatz kommen (Kano, Pareto etc.).
Antwort: Das Kano-Modell teilt Anforderungen in Basis-, Leistungs- und Begeisterungsmerkmale ein und dient somit als Priorisierungswerkzeug für Anforderungen. Basismerkmale (Hygiene-Faktoren) müssen erfüllt sein (sonst Frustration, aber kein Wettbewerbsvorteil). Leistungsmerkmale (besser = zufriedener) sind lineare Wettbewerbsfaktoren. Begeisterungsmerkmale (unerwartete Features) sorgen für Freude und Differenzierung. Strategisches Requirements Engineering identifiziert und priorisiert genügend Begeisterungsmerkmale für einen Marktvorsprung.
Antwort: Die Machbarkeit wird durch Machbarkeitsstudien und die Einbindung der Architekten/Entwickler in die Requirements Engineering-Phase geprüft. Technische Machbarkeit (Ist es überhaupt möglich?) und Ökonomische Machbarkeit (Ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sinnvoll?) müssen überprüft werden. Das Requirements Engineering muss frühzeitig alternative Lösungen vorschlagen, wenn die ursprüngliche Anforderung zu teuer oder riskant ist.
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